Baustein 04 · Vermögensaufbau & Anlagen
Das Wichtigste beim Vermögensaufbau ist: anfangen.
Zwei Fragen entscheiden über Ihr Vermögen, und keine davon lautet, welcher Fonds gerade der beste ist. Die erste ist wann: Wer bei 250 € im Monat fünf Jahre wartet, zahlt 15.000 € weniger ein, und hat am Ende rund 75.000 € weniger. Der Rechner unten zeigt Ihnen in einer Minute, was ein Aufschub bei Ihnen kostet.
Die zweite ist was: Fonds und ETF, eine vermietete Immobilie, Gold, Anleihen. Jeder Weg hat eine andere Aufgabe, und drei Menschen mit derselben Sparrate brauchen drei verschiedene Antworten.
Der Preis des Wartens
Was kostet es, erst nächstes Jahr anzufangen?
Drei Angaben genügen: Sparrate, Zeit bis zum Ziel, angenommene Wertentwicklung. Der Rechner zeigt, was aus Ihrem Geld wird, wenn Sie heute anfangen, und was übrig bleibt, wenn Sie fünf oder zehn Jahre warten. Alles läuft allein in Ihrem Browser, es werden keine Daten übertragen.
0176 42935764 · lukas.john@bonnfinanz.de
lukasjohn.de
Ihre Angaben
Sparpläne gibt es oft schon ab 25 € im Monat. Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern der Start.
Was Sie zusätzlich einmalig anlegen. Nichts vorhanden? 0 stehen lassen.
Wann brauchen Sie das Geld? Der Zeitpunkt bleibt gleich, nur Ihr Start verschiebt sich.
Eine Annahme, keine Zusage. Zum Vergleich: Die Sparkasse rechnet langfristig mit 6 % bei Aktien; der DAX brachte über 30-Jahres-Zeiträume im Schnitt 8,8 %.
Die Analyse nach DIN 77230 stellt sie vor jeder Anlage. Kein Neobroker tut das.
Drei Startzeitpunkte, ein Zieldatum
Alle drei Säulen enden am selben Tag. Der einzige Unterschied ist, wann Sie begonnen haben, der helle Teil ist das, was Sie selbst eingezahlt haben, der dunkle das, was die Zeit daraus gemacht hat.
Unverbindliche Orientierung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Anlageberatung, keine Renditezusage. Es handelt sich um eine Modellrechnung mit gleichbleibender Wertentwicklung; tatsächliche Kurse schwanken, Verluste sind möglich. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für die Zukunft. Stand Juli 2026, ohne Gewähr.
Rechenannahmen und Quellen
Gerechnet wird mit monatlicher Verzinsung; Kosten, Steuern und Inflation sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt, was davon übrig bleibt, zeigt der Strategie-Rechner weiter unten. Zur Einordnung der Renditeannahme: Die Sparkasse rechnet in ihrem Ratgeber langfristig mit 6 % bei Aktien und 2,5 % bei Anleihen; der DAX brachte über 30-Jahres-Zeiträume im Schnitt 8,8 % pro Jahr (Deutsches Aktieninstitut).

„Der beste Zeitpunkt zum Anfangen war gestern. Der zweitbeste ist heute. Und der schlechteste ist immer morgen.“
Termin telefonisch unter 0176 42935764, oder scannen Sie einfach den QR-Code und wählen Sie sich direkt einen freien Zeitpunkt im Kalender.
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Lukas John · Selbstständiger Handelsvertreter der Bonnfinanz GmbH · Gustav-Weißkopf-Straße 12, 90768 Fürth
Die vier Wege
Es gibt mehr als einen Weg, und jeder hat eine Aufgabe.
Vermögensaufbau ist nicht gleichbedeutend mit „ETF-Sparplan“. Vier Wege stehen Ihnen offen, und die meisten Vermögen bestehen aus mehreren davon. Hier steht, wofür jeder taugt, und was jeder kostet.
Der Motor
Fonds & ETF
Mit einem einzigen Sparplan beteiligen Sie sich an Hunderten Unternehmen weltweit. Ab etwa 25 € im Monat, jederzeit anpassbar, pausierbar, verkäuflich. Für die meisten der Kern des Vermögensaufbaus.
- Dafür
- Breite Streuung ab kleinen Beträgen, sehr flexibel, historisch der stärkste Ertragsbringer.
- Dagegen
- Die Kurse schwanken, zwischenzeitliche Rückschläge von 50 % sind vorgekommen. Geld, das in drei Jahren gebraucht wird, gehört nicht hierher.
Der Sachwert mit Ertrag
Vermietete Immobilie
Eine Wohnung, die Miete bringt, und die sich zum Teil über die Miete selbst finanziert. Der einzige Weg, bei dem eine Bank bereitwillig mitzieht.
- Dafür
- Laufende Mieteinnahmen, Fremdkapital als Hebel, steuerlich absetzbare Kosten.
- Dagegen
- Viel Kapital an einem einzigen Ort. Bewirtschaftung, Zins und Tilgung fressen die Rendite aus dem Exposé, ein Thema für sich.
Das Gegengewicht
Gold & Edelmetalle
Gold läuft häufig gegenläufig zum Aktienmarkt und dämpft dadurch die Ausschläge des Depots. Als Barren, Münze oder Wertpapier. Ein Anteil von 5 bis 15 % ist üblich, selbst der Goldbranche ist mehr zu viel.
- Dafür
- Stabilisiert in Krisen, weltweit handelbar, nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei (§ 23 EStG).
- Dagegen
- Keine Zinsen, keine Dividenden, der Ertrag entsteht allein aus dem Preis. Lange Durststrecken sind normal, Verwahrung kostet.
Welches Verhältnis der Bausteine zu Ihrem Ziel und Ihrer Frist passt, klären wir im Erstgespräch: Wir ordnen, was Sie schon haben, und was als Nächstes dran ist. Kostenlos, unverbindlich, am Ende wird nichts unterschrieben.
Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für die Zukunft.
Quellen
30-Jahres-Zeiträume im DAX (Durchschnitt 8,8 % p. a., schlechtester Zeitraum 6,8 %, bester 10,9 %; ab 13 Jahren Haltedauer war jeder Zeitraum im Plus), Deutsches Aktieninstitut, DAX-Rendite-Dreieck. Maximaler Rückschlag des weltweiten Aktienmarkts seit Dezember 1969 (rund 54 %) und empfohlene Goldanteile, Stiftung Warentest, 18.03.2026. Rendite von Bundeswertpapieren mit 15 Jahren Restlaufzeit am 2. Januar 2026 (3,20 %), Deutsche Bundesbank, zitiert im BMF-Schreiben vom 13.01.2026.
Sachwerte als Beimischung
Gold: kein Renditemotor. Aber ein gutes Gegengewicht.
Gold hatte eine außergewöhnliche Phase, allein in den zwölf Monaten bis März 2026 stieg der Preis um rund 60 Prozent. Genau deshalb ist Nüchternheit angebracht: Gold gehört ins Depot, weil es sich anders verhält als Aktien. Nicht, weil es zuletzt gut gelaufen ist.
Gold im DetailAnteil im Depot · Gegenlauf zu Aktien · nach einem Jahr steuerfrei · Barren oder Wertpapier
Quellen: Goldpreis, Zwölfmonatsentwicklung und empfohlene Goldanteile, Stiftung Warentest, „Gold als Depotbeimischung“, 18.03.2026. Steuerfreiheit nach einjähriger Haltedauer: § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG; für Gold-Wertpapiere mit Lieferanspruch bestätigt durch Urteile des Bundesfinanzhofs. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für die Zukunft. Steuerangaben ohne Gewähr.
Anlageklassen im Vergleich
Was aus Ihrem Geld geworden wäre.
Was hätte jede Anlageklasse aus Ihrem Geld gemacht, wenn sie ihre historische Durchschnittsrendite gebracht hätte? Eine Modellrechnung, mit offengelegten Zahlen, Zeiträumen und Quellen. Die Vergangenheit lässt sich nicht fortschreiben, aber sie zeigt die Größenordnungen.
Sparrate und Dauer übernimmt der Rechner aus Ihren Angaben oben. Sie können sie hier aber jederzeit ändern.
Drei Dinge zur Einordnung. Erstens: Bei Anleihen steht hier bewusst die heutige Rendite (3,2 %) und nicht der historische Durchschnitt, denn der Zins einer Anleihe steht bei Kauf fest. Was sie heute abwirft, ist der beste Schätzer für das, was sie bringen wird. Bei Aktien und Gold geht das nicht, dort bleibt nur der Blick zurück. Zweitens: Bei der Immobilie zählt hier nur die Wertsteigerung. Der eigentliche Ertrag kommt aus der Miete, und was davon nach Bewirtschaftung, Zins und Tilgung übrig bleibt, ist ein Thema für sich. Drittens das Tagesgeld: Angesetzt sind 1,95 %, der Durchschnitt der verglichenen Tagesgeldbanken im Juli 2026. Das ist fair gerechnet, und selbst damit bleibt nach Abgeltungsteuer und Inflation ein realer Verlust von rund 0,9 % pro Jahr.
Modellrechnung, keine Prognose und keine Anlageberatung. Es wird unterstellt, dass jede Anlageklasse ihre unten genannte historische Durchschnittsrendite gleichmäßig erzielt. Tatsächliche Kurse schwanken erheblich; Verluste sind möglich. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für die Zukunft.
Rechenannahmen
Kosten, Steuern und Inflation sind in den Balken nicht berücksichtigt, die Inflationszeile zeigt separat, was von der reinen Einzahlung an Kaufkraft übrig bliebe. Die Zeiträume der Durchschnittsrenditen sind unterschiedlich und daher nur bedingt vergleichbar; sie sind jeweils mit angegeben.
Angesetzte Durchschnittsrenditen und Quellen
Aktien weltweit 8,4 % p. a. (Dezember 1969 bis 2026), Stiftung Warentest, 18.03.2026. Gold 7,8 % p. a. (seit 1970, in US-Dollar), GOLD.DE. Anleihen 3,2 % p. a., Rendite von Bundeswertpapieren mit 15 Jahren Restlaufzeit am 2. Januar 2026, ermittelt von der Deutschen Bundesbank (BMF-Schreiben vom 13.01.2026); zehnjährige Bundesanleihen rentierten im Juli 2026 mit rund 3,0 %. Vermietete Immobilie: nur die Wertsteigerung, 2,4 % p. a., die inflationsbereinigte Wertsteigerung deutscher Wohnimmobilien liegt je nach Datenquelle zwischen 0,1 % und 2,8 % pro Jahr (Kommer, unter Verweis auf BIZ und GREIX); die Mieteinnahmen kommen hinzu. Tagesgeld 1,95 % p. a., Durchschnittszins der verglichenen Tagesgeldbanken am 1. Juli 2026 (Tagesgeldvergleich, Finanztip); der Zins über alle täglich fälligen Einlagen privater Haushalte im Euroraum betrug im Februar 2026 lediglich 0,25 % (EZB). Inflation 2,3 % (Juni 2026), Statistisches Bundesamt. Ab 13 Jahren Haltedauer war eine breit gestreute Anlage in den DAX in jedem Zeitraum im Plus, Deutsches Aktieninstitut.
Welcher ist der richtige?
„Kauf einfach einen ETF.“ Gern, aber welchen?
Nichts gegen ETFs, für die meisten sind sie der richtige Kern. Nur beantwortet der Rat die eigentliche Frage nicht: welcher, wie viel davon, und was noch dazugehört. Drei Menschen mit derselben Sparrate von 300 € im Monat, und drei völlig verschiedene Antworten.
„Ich fange gerade an.“
27, Berufseinsteigerin, kein Vermögen, kein Notgroschen
35 Jahre Zeit, kein Geld für Notfälle, keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein Depot wäre hier der zweite Schritt vor dem ersten: Beim ersten größeren Zwischenfall müsste sie es auflösen, womöglich genau dann, wenn die Kurse unten sind.
Zuerst Arbeitskraft absichern und drei Nettogehälter aufs Tagesgeldkonto. Dann, und erst dann, der breit gestreute Sparplan. Mit 35 Jahren Zeit darf der Aktienanteil hoch sein.
„In fünf Jahren wollen wir bauen.“
38, Familie, Eigenkapital fürs Haus im Blick
Derselbe Betrag, aber ein völlig anderer Zeitpunkt: Das Geld wird in fünf Jahren gebraucht, als Eigenkapital. Ein hoher Aktienanteil wäre hier ein Risiko, kein Vorteil: Ein Kurseinbruch im vierten Jahr würde die Finanzierung kippen.
Kurze Frist heißt wenig Schwankung: Festgeld und Anleihen statt Aktienquote. Parallel wird die Baufinanzierung vorbereitet, was heute an Eigenkapital fehlt, kostet später Zins.
„Ich habe schon eine Wohnung.“
54, vermietete Eigentumswohnung, 11 Jahre bis zur Rente
Auf dem Papier vermögend, tatsächlich hängt fast alles an einer Lage, einem Mieter, einem Dach. Ein weiterer Immobilienkauf würde das Klumpenrisiko vergrößern. Und in elf Jahren muss aus dem Vermögen Einkommen werden.
Gegensteuern statt nachlegen: liquide Bausteine aufbauen, Gold als Gegengewicht, den Entnahmeplan für den Ruhestand jetzt vorbereiten, gemeinsam mit der Altersvorsorge.
Was den Unterschied macht
Zwei Fragen entscheiden über die richtige Antwort, und keine davon lässt sich in einer Bestenliste nachschlagen:
- Was haben Sie schon? Wer eine vermietete Wohnung besitzt, eine Betriebsrente hat oder Belegschaftsaktien hält, ist bereits in eine Richtung gewichtet. Das nächste Investment muss dazu passen, nicht dasselbe verstärken.
- Und in welcher Reihenfolge? Die Analyse nach DIN 77230 prüft neutral, was zuerst dran ist: existenzielle Risiken, dann Rücklagen, dann Altersvorsorge, dann der weitere Vermögensaufbau. Das sagt Ihnen kein Portal, weil es dort nichts zu verkaufen gibt.
Deshalb steht am Anfang kein Produkt, sondern ein Gespräch, kostenlos und unverbindlich.

„Der beste Fonds der Welt ist der falsche, wenn Sie das Geld in vier Jahren brauchen. Ich frage deshalb zuerst nach dem Ziel, und erst dann nach dem Produkt.“
Ihre Mischung
Und was bleibt nach Kosten, Steuern und Inflation?
Der erste Rechner zeigt die Bruttozahl. Dieser hier zeigt, was davon übrig bleibt, bei drei fertigen Mischungen aus Aktien, Anleihen und Gold. Die Gewichtungen stammen aus einer Auswertung der Stiftung Warentest von Depotverläufen seit 1969.
Ihre Strategie
Übernimmt Ihre Angaben aus dem ersten Rechner, hier jederzeit änderbar.
Voreingestellt ist die Inflationsrate vom Juni 2026 (Statistisches Bundesamt).
Unverbindliche Orientierung, keine Anlageberatung, keine Renditezusage. Stand Juli 2026, ohne Gewähr.
Annahmen, Steuern und Quellen
Gewichtungen nach der Auswertung der Stiftung Warentest vom 18.03.2026 (Depotverläufe seit Dezember 1969): defensiv 75 % Anleihen / 20 % Aktien / 5 % Gold, ausgewogen 50 / 40 / 10, offensiv 25 / 60 / 15. Renditeannahmen, ausdrücklich Annahmen, keine Prognosen: Aktien 7,0 % pro Jahr, Anleihen 3,0 %, Gold 4,0 %. Sie sind bewusst vorsichtig gewählt und liegen unter den historischen Durchschnitten aus dem Vergleich oben. Laufende Kosten sind pauschal mit 0,5 % pro Jahr auf das gesamte Depot berücksichtigt. Es wird ohne jährliches Rebalancing gerechnet; jeder der drei Bausteine wächst für sich. Steuer: 25 % Abgeltungsteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag (26,375 %); auf den Aktienteil abzüglich 30 % Teilfreistellung; Gewinne aus Gold sind nach einer Haltedauer von über einem Jahr steuerfrei (§ 23 EStG). Kirchensteuer ist nicht berücksichtigt. Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € wird vereinfachend einmalig angerechnet; die jährliche Vorabpauschale ist nicht abgebildet. Kaufkraft: Abzinsung des Endkapitals nach Steuern mit der eingestellten Inflationsrate.
Der Sachwert mit Ertrag
Die vermietete Immobilie: ein Thema für sich.
Eine Wohnung, die Miete bringt, ist ein eigenständiger Weg zum Vermögen, mit eigenen Regeln, eigenen Kosten und einer eigenen Rechnung. Die Zahl aus dem Exposé ist dabei selten die, auf die es ankommt: Was am Ende zählt, ist nicht die Rendite auf dem Papier, sondern ob die Wohnung sich selbst trägt.
Ob sich eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage lohnt: Brutto- und Nettomietrendite, Lage, der Hebel der Finanzierung, Steuern und die Risiken, die niemand gern nennt. Mit einem Rechner, der in einer Zahl zeigt, was die Wohnung im Monat kostet oder bringt, samt Stresstest mit Leerstand und höherem Zins. Direkt im Browser, ohne Datenerfassung.
Steuern kurz erklärt
Vier Zahlen, die Sie kennen sollten.
Steuern auf Kapitalerträge sind kein Hexenwerk. Zwei Stellschrauben kosten Geld, zwei sparen welches, und Gold spielt nach eigenen Regeln.
Die vier Zahlen26,375 % Abgeltungsteuer · 30 % Teilfreistellung · 1.000 € frei · 3,20 % Basiszins
Quellen: Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale zum 2. Januar 2026 (3,20 %), BMF-Schreiben vom 13.01.2026 (§ 18 Abs. 4 InvStG). Teilfreistellung und Sparerpauschbetrag: §§ 20 EStG, 20 InvStG. Steuerfreiheit von Gold nach einjähriger Haltedauer: § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG, für Gold-Wertpapiere mit Lieferanspruch bestätigt durch Urteile des Bundesfinanzhofs. Steuerangaben ohne Gewähr; sie ersetzen keine steuerliche Beratung.
Ihre drei Wege
Ein Depot eröffnen, eine Liste durchklicken oder erst die Frage stellen.
Ein Depot bekommen Sie in zehn Minuten. Was Sie damit tun sollten, steht dort nirgends.
Direktbank oder Neobroker
- Sie bekommen ein Depot, was hineingehört, müssen Sie selbst wissen
- Niemand fragt, wofür das Geld ist und wann Sie es brauchen
- Keine Telefonnummer für den Tag, an dem das Depot 20 % im Minus steht
- Gold, Anleihen, vermietete Immobilien: kommen gar nicht vor
Anonymes Vergleichsportal
- Sortiert nach Rendite des letzten Jahres, nicht nach Ihrem Ziel
- Kennt weder Ihren Zeithorizont noch das, was Sie schon besitzen
- Empfiehlt ein Produkt, nicht eine Aufteilung
- Ändert sich Ihr Leben, passt niemand etwas an
Mit mir an Ihrer Seite
- Erst das Ziel, dann die Aufteilung, dann das Produkt
- Neutrale Analyse nach DIN 77230, sie sagt auch, wenn Anlegen noch warten muss
- Gesellschaftsübergreifend: Fonds, ETF, Anleihen, Gold, vermietete Immobilien
- Ein Mensch, der bei fallenden Kursen ans Telefon geht, und der auch absagt
„Sehr kompetente, sehr nette, und vor allem ehrliche, Beratung und Betreuung. Man fühlt sich einfach gut aufgehoben und bekommt nichts aufgezwungen.“Ralf K. · Google-Rezension
„Immer eine Idee, was man für eine Versicherung nehmen kann. Gute Ausarbeitung, zuverlässig, und es kommt immer eine Antwort auf meine Fragen.“Roland G. · Google-Rezension
„Kompetente und hilfsbereite Beratung und Unterstützung. Man ist hier mit all seinen Themen gut aufgehoben und beraten.“Katha B. · Google-Rezension
Häufige Fragen
Was Kunden häufig zum Vermögensaufbau fragen.
Was kostet die Beratung zum Vermögensaufbau?
Das Erstgespräch und die Analyse sind für Sie kostenlos und unverbindlich. Vergütet werde ich im Erfolgsfall über die Gesellschaft, bei der ein Vertrag zustande kommt. Das bedeutet auch: Ich sage Ihnen, wenn Vermögensaufbau bei Ihnen noch nicht der nächste richtige Schritt ist.
Ab welchem Betrag lohnt sich der Einstieg?
Fonds- und ETF-Sparpläne gibt es vielerorts ab 25 € im Monat. Die Höhe der Sparrate ist ohnehin nicht die entscheidende Größe, der Zeitpunkt ist es. Wer fünf Jahre wartet, zahlt bei 250 € im Monat zwar 15.000 € weniger ein, hat am Ende einer 30-jährigen Laufzeit aber rund 75.000 € weniger. Das rechnet Ihnen der Rechner oben mit Ihren eigenen Zahlen vor.
Ich habe eine größere Summe geerbt, alles auf einmal anlegen?
Selten. Bei einer Einmalanlage wirkt ein ungünstiger Einstiegstag viel stärker nach als bei einem Sparplan, deshalb wird der Einstieg häufig über mehrere Monate gestreckt. Und ein Teil bleibt bewusst liquide: Wer erbt oder eine Abfindung bekommt, weiß selten schon, was in zwei Jahren ansteht. Wie viel auf einmal in den Markt darf, hängt an Ihrem Zeithorizont, der Vergleich oben rechnet Ihnen die Größenordnungen durch.
Warum reicht es nicht, einfach einen ETF zu kaufen?
Für manche reicht es. Für die meisten nicht, weil die Frage nicht lautet, ob ein ETF gut ist, sondern welcher zu Ihnen passt und wie viel davon. Wer in fünf Jahren eine Immobilie kaufen will, braucht eine andere Aufteilung als jemand mit 35 Jahren Zeit. Wer bereits eine vermietete Wohnung besitzt, hat schon ein Klumpenrisiko und sollte anders streuen. Und wer keinen Notgroschen hat, sollte zuerst einen aufbauen. Genau das klärt die Analyse nach DIN 77230, drei Beispiele dazu finden Sie hier.
Welche Anlageklassen gibt es überhaupt?
Für den privaten Vermögensaufbau sind vier Wege relevant: Fonds und ETF (der Motor), vermietete Immobilien (laufende Miete, aber viel gebundenes Kapital), Gold und Edelmetalle (Gegengewicht in Krisen, aber ohne Zinsen und Dividenden) sowie Anleihen (planbar und schwankungsarm, dafür begrenzter Ertrag). Dazu kommt der Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto, der ist keine Anlage, sondern die Voraussetzung dafür.
Wie viel Gold gehört ins Depot?
Je nach Strategie 5 bis 15 %. Selbst das World Gold Council, die Interessenvertretung der Goldindustrie, empfiehlt nicht mehr als 10 %. Gold gehört ins Depot, weil es sich anders verhält als Aktien, nicht weil es zuletzt gestiegen ist. Es zahlt weder Zinsen noch Dividenden; der gesamte Ertrag entsteht aus dem Preis. Gewinne sind nach über einem Jahr Haltedauer steuerfrei (§ 23 EStG).
Lohnt sich eine vermietete Immobilie als Kapitalanlage?
Manchmal ja, oft nicht. Entscheidend ist nicht die Bruttomietrendite aus dem Exposé, sondern was nach Kaufnebenkosten, Bewirtschaftung, Zins und Tilgung übrig bleibt, und ob die Wohnung sich selbst trägt. Das ist ein Thema für sich: Der ausführliche Ratgeber mit Mietrendite-Rechner rechnet es vor. Ihr konkretes Objekt rechnen wir gern gemeinsam durch, bevor Sie unterschreiben.
Ist Tagesgeld nicht sicherer als Fonds?
Nominal ja, real nein. Selbst mit einem guten Konto: Der Durchschnittszins der verglichenen Tagesgeldbanken lag im Juli 2026 bei 1,95 %. Davon bleiben nach Abgeltungsteuer 1,44 %, bei einer Inflationsrate von 2,3 % ist das ein realer Kaufkraftverlust von rund 0,9 % pro Jahr. Und die Spitzenangebote von bis zu 4 % sind meist Lockzinsen für drei bis sechs Monate. Über alle täglich fälligen Einlagen im Euroraum lag der Zins sogar nur bei 0,25 %, weil das meiste Geld unverzinst auf Girokonten liegt. Für den Notgroschen von etwa drei Nettogehältern ist Tagesgeld trotzdem genau das richtige Konto, für den langfristigen Vermögensaufbau nicht.
Was muss ich zur Steuer wissen?
Vier Dinge: Auf Kapitalerträge fallen 25 % Abgeltungsteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag an, zusammen 26,375 %. Bei Fonds mit mindestens 51 % Aktienanteil bleiben 30 % der Erträge steuerfrei (Teilfreistellung). Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € im Jahr wirkt nur, wenn ein Freistellungsauftrag bei der Bank liegt. Und die Vorabpauschale wird jedes Jahr im Januar abgebucht, auch wenn Sie nichts verkauft haben, Grundlage ist der Basiszins, der zum 2. Januar 2026 bei 3,20 % lag. Gewinne aus physischem Gold sind nach einem Jahr Haltedauer dagegen steuerfrei.
Was passiert, wenn die Kurse fallen?
Dann rufen Sie an, und wir gehen die Zahlen gemeinsam durch. Genau in diesen Wochen werden die teuren Fehler gemacht: 2025 war der beste Börsentag des Jahres im DAX der 10. April, unmittelbar nach den beiden schlechtesten Tagen. Wer aus Angst verkauft, verpasst häufig die Erholung. Ein Anlagekonzept ist für solche Phasen gebaut; ein Depot allein ist es nicht.
Ist die Beratung auch online möglich?
Ja. Die Beratung findet wahlweise persönlich in Fürth oder online per Video-Call statt, mit derselben Sorgfalt. Sie entscheiden, was für Sie am besten passt.
Dann stellen Sie sie mir direkt. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts, und danach wissen Sie, woran Sie sind.
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Vermögen aufbauen, Ausgabe 2026
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Dann nehmen Sie es in Ruhe mit: was Warten wirklich kostet, welche vier Wege es gibt, wie viel Gold ins Depot gehört, was Streuung bringt, und die Steuern von der Vorabpauschale bis zur Goldhaltefrist. Mit allen Quellen zum Nachprüfen.
Termin
Ihr kostenloses Erstgespräch zum Vermögensaufbau.
Buchen Sie sich direkt einen freien Termin im Kalender, oder melden Sie sich kurz telefonisch, per WhatsApp oder E-Mail.
Fangen Sie an. Und zwar mit dem, was zu Ihnen passt.
Lassen Sie uns unverbindlich darüber sprechen, in Ihrem Tempo.